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6. Freeletics - Heute mit der bösen Mutter von Aphrodite
Hatte bereits den ganzen Tag schon Bammel, vor dem, was “Dione” mir heute bringen sollte. Allein die hohe Anzahl der Wiederholungen von Leg Lever, Jumping Jacks, Situps und Burpees. Und immer wieder den gleichen Scheiß, drei langen Runden. Wie sagte ein Bekannter von mir so treffend “Wer hat sich denn die Nazischeisse ausgedacht?”. Und ich muss sagen, der Kerl hat Recht mit der Frage.
Gut das wir heuter wieder eine große Gruppe waren. Noch besser, dass die meisten Dione mitmachten und somit meine Leidensgenossen waren. 
Dann ging es los und die ersten 75 Jumping Jacks folgten gleich mal zum Aufwärmen. Ich habe bei sowas ja ein Körpergefühl wie eine Wasserboje. Aber nicht das ich im Gleichklang der Wellen hin und her wippe, sondern bei mir sieht das eher danach aus, als ob gerade ein Sturm losgebrochen ist. Arme und Beine waren bei weitem nicht synchron. Wie war das nochmal? Ach ja, die Beine müssen sich dabei auseinander und wieder zusammen bewegen. Ja ne, ist klar. Krieg das mal in den Kopp, bei meinem Taktgefühl. Ich weiß schon warum ich früher in der Disco nicht tanzen war, sondern lieber die Mädels hinter dem Thresen verführt habe. Nein Spaß beiseite, ich habe eher am Rand gestanden und sinnvolle Unterhaltungen geführt. War ich eigentlich früher in einer Disco gewesen? Klar, zum wilden Besäufnis mit meinen Kumpels.
Kommen wir aber zurück zum eigentlichen Thema. Freeletics! Burpess standen als nächstes an und wenn es bei mir auch nicht so aussieht, die laufen von mal zu mal immer besser. Danach Leg Lever, 50 Stück an der Zahl. Mein Gott, die ersten 10 liefen gut, die nächsten 20 auch noch und dann merkte ich, wie meine Beine immer schwerer wurden. Aber es ging, irgendwie. Jetzt wieder ne Runde Hampelmann machen, natürlich schön synchron. Klappte wieder irgendwie nicht, also Augen zu und durch. Danach noch 50 Situps. Das hieß wieder meinen Rettungsring in der Bauchgegend überraschen und überzeugen, dass er sich überrollen lässt und bei dem ganzen scheiß mitmacht. Ging so olala. Und jetzt, meine Lieblingsübung Burpees. Fertig. Nein? Ach da kommen noch 2 Runden? Kann doch noch nicht sein?
Das ganze Spiel nochmal von vorn. Langsam aber sicher merkte ich, wie meine beiden Gehirnhälften jeden Gedankenfluss abschalteten und sich nur noch darauf konzentrierten, meine Schnappatmung am Leben zu halten. Man wurde das fies. Wieder und wieder hörte ich im Unterbewusstsein die Rufe “Auf geht es. Ausruhen könnt ihr euch nachher, wenn ihr fertig seit”. Alter, dass ist schlimmer wie im Bootcamp. Dagegen ist The Biggest Loser das reinste Erholungscamp.
Meine Pumpe rasselte in der dritten Runde nur noch wie wild. Die ersten waren fertig mit Dione. Ihr ollen Streber. Was soll der Mist? Wie macht ihr das? Ich glaube ja fest daran, die drücken einfach heimlich weiter. Wenn gerade keiner kuckt. Ich schwöre euch. 
Die letzte Wiederholungen kamen in Sicht und das Ende nahte. Nicht nur meines, sondern auch das der Dione. Blöde Kuh. Hab ich dich fertig gemacht. Naja, eigentlich du mich. 
Eines muss ich euch sagen, die Anfeuerungen der anderen aus der Gruppe helfen mir immer wieder über jeden Schmerz hinweg. Ich merke von Workout zu Workout das ich besser werde. Das habe ich vor allem euch, der Frankfurter Freeletics Gruppe, zu verdanken. Dafür nochmal ein fettes DANKE. Freeletics ist kein Zuckerschlecken. Es ist hart und fordert von einem alles ab. Wenn man denkt man hat seine körperlichen Grenzen schon erreicht, wird man beim nächsten Workout überrascht sein, das es noch weiter, höher und besser gehen muss und man bei weitem seine Grenzen noch nicht erreicht hat.
So, jetzt aber genug geschrieben. Meine Schultern brennen wie die Sau. Ich mag nicht an Morgen denken. Freue mich aber jetzt schon wie ein kleines Kind auf Freitag, denn da kommt Aphrodite. Und der gebe ich und werde ihr mal von ihrer Mutter erzählen, die mich heute fertig gemacht hat. 
PS: Da ich nicht nur jammern will, will ich euch erzählen was mich noch Stolz macht. Ich habe bereits 3kg Körpergewicht in den letzten beiden Wochen verloren. Fühle mich besser, vitaler und ausgeglichener als in den ganzen letzten Jahren. Freeletics, sei Dank.

6. Freeletics - Heute mit der bösen Mutter von Aphrodite

Hatte bereits den ganzen Tag schon Bammel, vor dem, was “Dione” mir heute bringen sollte. Allein die hohe Anzahl der Wiederholungen von Leg Lever, Jumping Jacks, Situps und Burpees. Und immer wieder den gleichen Scheiß, drei langen Runden. Wie sagte ein Bekannter von mir so treffend “Wer hat sich denn die Nazischeisse ausgedacht?”. Und ich muss sagen, der Kerl hat Recht mit der Frage.

Gut das wir heuter wieder eine große Gruppe waren. Noch besser, dass die meisten Dione mitmachten und somit meine Leidensgenossen waren. 

Dann ging es los und die ersten 75 Jumping Jacks folgten gleich mal zum Aufwärmen. Ich habe bei sowas ja ein Körpergefühl wie eine Wasserboje. Aber nicht das ich im Gleichklang der Wellen hin und her wippe, sondern bei mir sieht das eher danach aus, als ob gerade ein Sturm losgebrochen ist. Arme und Beine waren bei weitem nicht synchron. Wie war das nochmal? Ach ja, die Beine müssen sich dabei auseinander und wieder zusammen bewegen. Ja ne, ist klar. Krieg das mal in den Kopp, bei meinem Taktgefühl. Ich weiß schon warum ich früher in der Disco nicht tanzen war, sondern lieber die Mädels hinter dem Thresen verführt habe. Nein Spaß beiseite, ich habe eher am Rand gestanden und sinnvolle Unterhaltungen geführt. War ich eigentlich früher in einer Disco gewesen? Klar, zum wilden Besäufnis mit meinen Kumpels.

Kommen wir aber zurück zum eigentlichen Thema. Freeletics! Burpess standen als nächstes an und wenn es bei mir auch nicht so aussieht, die laufen von mal zu mal immer besser. Danach Leg Lever, 50 Stück an der Zahl. Mein Gott, die ersten 10 liefen gut, die nächsten 20 auch noch und dann merkte ich, wie meine Beine immer schwerer wurden. Aber es ging, irgendwie. Jetzt wieder ne Runde Hampelmann machen, natürlich schön synchron. Klappte wieder irgendwie nicht, also Augen zu und durch. Danach noch 50 Situps. Das hieß wieder meinen Rettungsring in der Bauchgegend überraschen und überzeugen, dass er sich überrollen lässt und bei dem ganzen scheiß mitmacht. Ging so olala. Und jetzt, meine Lieblingsübung Burpees. Fertig. Nein? Ach da kommen noch 2 Runden? Kann doch noch nicht sein?

Das ganze Spiel nochmal von vorn. Langsam aber sicher merkte ich, wie meine beiden Gehirnhälften jeden Gedankenfluss abschalteten und sich nur noch darauf konzentrierten, meine Schnappatmung am Leben zu halten. Man wurde das fies. Wieder und wieder hörte ich im Unterbewusstsein die Rufe “Auf geht es. Ausruhen könnt ihr euch nachher, wenn ihr fertig seit”. Alter, dass ist schlimmer wie im Bootcamp. Dagegen ist The Biggest Loser das reinste Erholungscamp.

Meine Pumpe rasselte in der dritten Runde nur noch wie wild. Die ersten waren fertig mit Dione. Ihr ollen Streber. Was soll der Mist? Wie macht ihr das? Ich glaube ja fest daran, die drücken einfach heimlich weiter. Wenn gerade keiner kuckt. Ich schwöre euch. 

Die letzte Wiederholungen kamen in Sicht und das Ende nahte. Nicht nur meines, sondern auch das der Dione. Blöde Kuh. Hab ich dich fertig gemacht. Naja, eigentlich du mich. 

Eines muss ich euch sagen, die Anfeuerungen der anderen aus der Gruppe helfen mir immer wieder über jeden Schmerz hinweg. Ich merke von Workout zu Workout das ich besser werde. Das habe ich vor allem euch, der Frankfurter Freeletics Gruppe, zu verdanken. Dafür nochmal ein fettes DANKE. Freeletics ist kein Zuckerschlecken. Es ist hart und fordert von einem alles ab. Wenn man denkt man hat seine körperlichen Grenzen schon erreicht, wird man beim nächsten Workout überrascht sein, das es noch weiter, höher und besser gehen muss und man bei weitem seine Grenzen noch nicht erreicht hat.

So, jetzt aber genug geschrieben. Meine Schultern brennen wie die Sau. Ich mag nicht an Morgen denken. Freue mich aber jetzt schon wie ein kleines Kind auf Freitag, denn da kommt Aphrodite. Und der gebe ich und werde ihr mal von ihrer Mutter erzählen, die mich heute fertig gemacht hat. 

PS: Da ich nicht nur jammern will, will ich euch erzählen was mich noch Stolz macht. Ich habe bereits 3kg Körpergewicht in den letzten beiden Wochen verloren. Fühle mich besser, vitaler und ausgeglichener als in den ganzen letzten Jahren. Freeletics, sei Dank.

5. Training Freeletics, heute mit Apollon sowie Burpee Max und Pushups Max
Heute haben wir uns wieder am Skaterpark getroffen. Das Wetter konnte nicht besser sein. Die Sonne verschwand abwechselnd hinter den Wolken und so brannte sie nicht ständig auf die Birne. Meine glühte bereits nach einigen Minuten und wenigen Wiederholungen. 
Da meine Frau und mein Sohn in den letzten Tagen mit Fieber flach lagen und sich eine fette Erkältung, mit allen nur erdenklichen Symptomen, eingefangen hatten, war mein einziger Gedanke in den letzten Tagen “nur nicht krank werden”. Heute hatte ich dennoch ein ungutes Gefühl. Ich fühlte mich schlapp und wusste nicht, ob es von meinem Heuschnupfen kommt oder eine Erkältung sich ihren Weg an meinem Immunsystem vorbei bahnt. 
Ich freute mich bereits riesig auf “Apollon” und hoffte, dass ich mich nach den 25 Burpees, die gleich zu Beginn kamen, beim 400m Joggen ausruhen konnte. Das ging beim ersten mal noch ganz gut. Dann folgten die 50 Deep Squats (ich liebe sie noch immer) und wieder 400m Joggen.
Das ganze musste in 3 Runden absolviert werden, um Apollon erfolgreich abzuschließen. Wie ich bereits im letzten Blogbeitrag geschrieben hatte, sollte man kein Freeletics Workout unterschätzen, niemals. Den Fehler hatte ich dieses mal auch nicht gemacht, bis auf die 400m Joggen. Hatte ich doch, wie bereits geschrieben, darauf gehofft, mich dabei ein wenig erholen zu können. Pustekuchen, ich war eh nie so lauf-begeistert. Bin aber mal eine Zeit lang regelmäßig zwischen 7 - 10km joggen gewesen. Am meisten haben mich die 400m nach den Burpees zu schaffen gemacht. Burpees gehen immer noch richtig an die Substanz. Auch wenn diese von mal zu mal schneller und etwas leichter fallen. Da musste ich schon mal den ein oder anderem Meter mal laufen, um wieder zu Puste zu kommen.
Aber ich habe es geschafft. Dank der Motivation aus der Gruppe heraus. Deshalb trainiere ich jedesmal wieder gern mit den Jungs und Mädels, anstatt allein zu Hause oder im Fitness Studio. Apollo war in 35:13 geschafft. Für andere sicherlich keine Konkurrenz, für mich ein erster Anhaltspunkt, wo ich aktuell stehe.
Nach einer Verschnaufpause, man war ich aus der Puste, ging es mit Pushups Max weiter. Meine geheime Lieblingsübung, ich weiß es nur noch nicht. Nein mal im Ernst. Ich liebe Pushups und bin da auch recht fit drin. Nur das man bei diesen seinen Körper komplett am Boden ablegt, die Hände kurz vom Boden löst um sich dann wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Wenn man das 100 Sekunden machen muss, wird das pervers anstrengend. Die Schultern fangen an zu brennen und überhaupt, möchte man einfach nur noch liegen bleiben. Die Wiederholungen waren bei mir trotzdem respektabel und mit 53 Wiederholungen in 100 Sekunden konnte ich zufrieden sein. 
Als letztes haben sie mich überzeugt noch Burpees Max zu machen. Die standen eigentlich erst morgen auf dem Plan. Aber die Idee war, einfach morgen den Tag genießen und den Körper wieder zu Kräften kommen zu lassen. War das Workout heute bereits eingeschoben, obwohl es nicht auf meinem Wochenplan stand. Die Burpees haben meine letzten Kräfte gekostet und hier gingen nochmal 43 innerhalb von 5 Minuten durch. Mehr ging dann nicht mehr und selbst jetzt noch am Abend merke ich, wie ausgelaugt ich bin. Sind heute insgesamt noch 2 Stunden Fußball spielen mit meinem Sohn dazu gekommen. 
Zu guter letzt: Ich kann jedem nur empfehlen mit Freeletics anzufangen. Es macht Spaß, auch wenn es jedesmal irgendwie die Hölle ist. Aber ich merke nach 5 Workouts und 3 Max Übungen innerhalb von 10 Tagen, dass ich mich wirklich fitter fühle und inzwischen auch ein wenig schneller erhole. Zumindest habe ich nicht mehr diesen brutalen Muskelkater wie nach dem ersten Mal gehabt. Allein dieses Glücksgefühl und dieses selige Lächeln das man nach einen geschafften Workout verspürt und fühlt, ist Belohnung genug für die Qual die man davor hatte. 
Wenn sich einige Fragen, warum heute nur ein Bild mit meiner Rückenansicht? Glaubt mir, die Vorderansicht sieht mit meiner Wampe noch nicht so fotogen aus. Aber das wird noch, da bin ich mir verdammt sicher. Ich freue mich bereits auf das nächsten Workout, ob mit der Gruppe, daheim oder im Fitness Studio. Dran bleiben, lautet die Devise.
Danke an dieser Stelle an Ines und Roger, die mit mir gemeinsam das Apollon Workout durchzogen.

5. Training Freeletics, heute mit Apollon sowie Burpee Max und Pushups Max

Heute haben wir uns wieder am Skaterpark getroffen. Das Wetter konnte nicht besser sein. Die Sonne verschwand abwechselnd hinter den Wolken und so brannte sie nicht ständig auf die Birne. Meine glühte bereits nach einigen Minuten und wenigen Wiederholungen. 

Da meine Frau und mein Sohn in den letzten Tagen mit Fieber flach lagen und sich eine fette Erkältung, mit allen nur erdenklichen Symptomen, eingefangen hatten, war mein einziger Gedanke in den letzten Tagen “nur nicht krank werden”. Heute hatte ich dennoch ein ungutes Gefühl. Ich fühlte mich schlapp und wusste nicht, ob es von meinem Heuschnupfen kommt oder eine Erkältung sich ihren Weg an meinem Immunsystem vorbei bahnt. 

Ich freute mich bereits riesig auf “Apollon” und hoffte, dass ich mich nach den 25 Burpees, die gleich zu Beginn kamen, beim 400m Joggen ausruhen konnte. Das ging beim ersten mal noch ganz gut. Dann folgten die 50 Deep Squats (ich liebe sie noch immer) und wieder 400m Joggen.

Das ganze musste in 3 Runden absolviert werden, um Apollon erfolgreich abzuschließen. Wie ich bereits im letzten Blogbeitrag geschrieben hatte, sollte man kein Freeletics Workout unterschätzen, niemals. Den Fehler hatte ich dieses mal auch nicht gemacht, bis auf die 400m Joggen. Hatte ich doch, wie bereits geschrieben, darauf gehofft, mich dabei ein wenig erholen zu können. Pustekuchen, ich war eh nie so lauf-begeistert. Bin aber mal eine Zeit lang regelmäßig zwischen 7 - 10km joggen gewesen. Am meisten haben mich die 400m nach den Burpees zu schaffen gemacht. Burpees gehen immer noch richtig an die Substanz. Auch wenn diese von mal zu mal schneller und etwas leichter fallen. Da musste ich schon mal den ein oder anderem Meter mal laufen, um wieder zu Puste zu kommen.

Aber ich habe es geschafft. Dank der Motivation aus der Gruppe heraus. Deshalb trainiere ich jedesmal wieder gern mit den Jungs und Mädels, anstatt allein zu Hause oder im Fitness Studio. Apollo war in 35:13 geschafft. Für andere sicherlich keine Konkurrenz, für mich ein erster Anhaltspunkt, wo ich aktuell stehe.

Nach einer Verschnaufpause, man war ich aus der Puste, ging es mit Pushups Max weiter. Meine geheime Lieblingsübung, ich weiß es nur noch nicht. Nein mal im Ernst. Ich liebe Pushups und bin da auch recht fit drin. Nur das man bei diesen seinen Körper komplett am Boden ablegt, die Hände kurz vom Boden löst um sich dann wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Wenn man das 100 Sekunden machen muss, wird das pervers anstrengend. Die Schultern fangen an zu brennen und überhaupt, möchte man einfach nur noch liegen bleiben. Die Wiederholungen waren bei mir trotzdem respektabel und mit 53 Wiederholungen in 100 Sekunden konnte ich zufrieden sein. 

Als letztes haben sie mich überzeugt noch Burpees Max zu machen. Die standen eigentlich erst morgen auf dem Plan. Aber die Idee war, einfach morgen den Tag genießen und den Körper wieder zu Kräften kommen zu lassen. War das Workout heute bereits eingeschoben, obwohl es nicht auf meinem Wochenplan stand. Die Burpees haben meine letzten Kräfte gekostet und hier gingen nochmal 43 innerhalb von 5 Minuten durch. Mehr ging dann nicht mehr und selbst jetzt noch am Abend merke ich, wie ausgelaugt ich bin. Sind heute insgesamt noch 2 Stunden Fußball spielen mit meinem Sohn dazu gekommen. 

Zu guter letzt: Ich kann jedem nur empfehlen mit Freeletics anzufangen. Es macht Spaß, auch wenn es jedesmal irgendwie die Hölle ist. Aber ich merke nach 5 Workouts und 3 Max Übungen innerhalb von 10 Tagen, dass ich mich wirklich fitter fühle und inzwischen auch ein wenig schneller erhole. Zumindest habe ich nicht mehr diesen brutalen Muskelkater wie nach dem ersten Mal gehabt. Allein dieses Glücksgefühl und dieses selige Lächeln das man nach einen geschafften Workout verspürt und fühlt, ist Belohnung genug für die Qual die man davor hatte. 

Wenn sich einige Fragen, warum heute nur ein Bild mit meiner Rückenansicht? Glaubt mir, die Vorderansicht sieht mit meiner Wampe noch nicht so fotogen aus. Aber das wird noch, da bin ich mir verdammt sicher. Ich freue mich bereits auf das nächsten Workout, ob mit der Gruppe, daheim oder im Fitness Studio. Dran bleiben, lautet die Devise.

Danke an dieser Stelle an Ines und Roger, die mit mir gemeinsam das Apollon Workout durchzogen.

4. Training Freeletics, mit den Stargästen Metis und Situps Max
Auf den Tag hatte ich mich irgendwie gefreut. Stand doch “nur” Metis auf dem Plan und eine Max Übung. Metis, schon einiges gehört darüber und das man es ja nicht unterschätzen sollte. Sind doch eigentlich nur à 3 Sätzen mit Burpess, Climbers und High Jumps. Die erste Runde mit 10, die zweite mit 25 und die dritte und damit letzte Runde mit wieder nur 10 Wiederholungen. 
Bevor ich Mittags ins Fitness Studio fuhr, viel mir ein, dass ich eigentlich nur drei Bananen mir rein geschoben hatte. Keine wirklich Grundlage, aber sollte reichen. 
Die ersten 10 Burpees gingen sauber durch, die Climbers auch. Wenn auch ungewohnt die Bewegung und ich nicht ganz bis zu den Handflächen mit den Füssen kam. Machte mir doch mein Rettungsring um den Bauch herum einen Strich durch die Rechnung. Auch bei den High Jumps. Wird im Video erklärt, man sollte beim hoch springen mit den Knien die Schultern berühren. Ja ne, ist klar. Bin doch kein Schlangenmensch. Als meine Knie das letzte mal meine Schultern berührten, lag ich noch als Seepferdchen in der Fruchtblase meiner Mutter. Die High Jumps setzten mir echt zu und meine Pumpe kam wieder auf Hochtouren. 
Jetzt der 25er Satz. Burpees, jaaaaa ging sooooo durch, mit einer kurzen Pause. Die Climbers verlangten zweimal eine kurze Pause von mir, wegen Schnappatmung und dann die 25 High Jumps. Meine Fresse, am Arsch die Mutter. 97 kg Kampfgewicht wollen erstmal die Erdanziehung ausgetrickst haben. Und hoch die Knie und meine Wampe bekam immer einen herzhaften Dämpfer von unten. Atmung nicht vergessen und nochmal hoch die Beine. Oh man, wie, was? Noch 23 Wiederholungen? Ich krieg gleich den Kasper. Ich dazu noch allein im Fitness Studio. Weit und breit keiner, der mich wieder beleben könnte. Wobei ich da natürlich auch meine Ansprüche stelle. Wenn, dann sollte es eine weibliche Person zwischen 20- 30 Jahren und mit den Maßen 120-60-90 sein. Ach egal, Hauptsache jemand würde den Notarzt holen. 
25 High Jumps waren geschafft und meine Pumpe pfiff die altbekannte Melodie “Spiel mir das Lied vom Tod!”.
Der Gong ertönte, in meinem hintersten Ecken des noch funktionierenden Hirns und die letzte Runde wurde eingeläutet. Von allem nochmal je 10 Wiederholungen. Wie sag ich immer zu meiner Frau, wenn sie vom Sport nach Hause kommt? “Hör auf zu jammern, kämpfe”! Ich wollte jammern und ich war allein. Irgendwann kam wieder Leben in meinen Körper zurück und ich schoss obiges Foto. Fertig mit der Welt und durchgeschwitzt bis zur Schiesser-Feinripp-Unterhose. 
Und weil der Tag noch lang war, musste noch ein Situps Max her. In 5 Minuten so viele Situps machen, wie man schafft. Hatte ich ein brennen nach der 40igsten Wiederholung in der Bauchgegend. Mein Gott, noch Grillgeruch in der Nase und ich hätte rufen können “die Spare-rips sind fertig”. Nach 90 war Schluss und ich blieb einfach nur liegen. Nach einer gefühlten Ewigkeit wollte ich noch ein paar Hanteln stemmen. Einfach mal ein bisschen Schulter trainieren. Die Antwort meiner Schulter kam prompt “He Alter, hast Du ein Ding an der Rassel? Schmeiße die Hantel weg, aber schnell” Gesagt, getan. Naja dann halt ein wenig Butterfly, für die magere Hühnerbrust…ging….3 Sätze, alles war klar. Trizeps, ja der Kerl musste auch noch ran. 3 Sätze, sauber gedrückt, muss ja, schließlich will Papa nicht zum alten Eisen gehören.
Als mich aber das Laufband dreckig angrinste, habe ich gedacht “Du kannst mich mal heute”. Fertig, ab in die Umkleide. Paar Aminosäuren einpfeifen. Die Dinger sind so groß, dass man sich schon fast überlegt “oral oder anal”. Schluck Wasser hinterher und fertig für heute. Ich bin echt fertig, Muskelkater kündigte sich bereits nach 2 Stunden an und ich bin gespannt auf Morgen. Da steht Apollon an. Da treffe mich wieder mit der Frankfurter Freeletics Gruppe und freue mich wie blöde drauf. Kann doch nicht sein, oder? 
It never gets easier. You just get stronger.
 

4. Training Freeletics, mit den Stargästen Metis und Situps Max

Auf den Tag hatte ich mich irgendwie gefreut. Stand doch “nur” Metis auf dem Plan und eine Max Übung. Metis, schon einiges gehört darüber und das man es ja nicht unterschätzen sollte. Sind doch eigentlich nur à 3 Sätzen mit Burpess, Climbers und High Jumps. Die erste Runde mit 10, die zweite mit 25 und die dritte und damit letzte Runde mit wieder nur 10 Wiederholungen. 

Bevor ich Mittags ins Fitness Studio fuhr, viel mir ein, dass ich eigentlich nur drei Bananen mir rein geschoben hatte. Keine wirklich Grundlage, aber sollte reichen. 

Die ersten 10 Burpees gingen sauber durch, die Climbers auch. Wenn auch ungewohnt die Bewegung und ich nicht ganz bis zu den Handflächen mit den Füssen kam. Machte mir doch mein Rettungsring um den Bauch herum einen Strich durch die Rechnung. Auch bei den High Jumps. Wird im Video erklärt, man sollte beim hoch springen mit den Knien die Schultern berühren. Ja ne, ist klar. Bin doch kein Schlangenmensch. Als meine Knie das letzte mal meine Schultern berührten, lag ich noch als Seepferdchen in der Fruchtblase meiner Mutter. Die High Jumps setzten mir echt zu und meine Pumpe kam wieder auf Hochtouren. 

Jetzt der 25er Satz. Burpees, jaaaaa ging sooooo durch, mit einer kurzen Pause. Die Climbers verlangten zweimal eine kurze Pause von mir, wegen Schnappatmung und dann die 25 High Jumps. Meine Fresse, am Arsch die Mutter. 97 kg Kampfgewicht wollen erstmal die Erdanziehung ausgetrickst haben. Und hoch die Knie und meine Wampe bekam immer einen herzhaften Dämpfer von unten. Atmung nicht vergessen und nochmal hoch die Beine. Oh man, wie, was? Noch 23 Wiederholungen? Ich krieg gleich den Kasper. Ich dazu noch allein im Fitness Studio. Weit und breit keiner, der mich wieder beleben könnte. Wobei ich da natürlich auch meine Ansprüche stelle. Wenn, dann sollte es eine weibliche Person zwischen 20- 30 Jahren und mit den Maßen 120-60-90 sein. Ach egal, Hauptsache jemand würde den Notarzt holen. 

25 High Jumps waren geschafft und meine Pumpe pfiff die altbekannte Melodie “Spiel mir das Lied vom Tod!”.

Der Gong ertönte, in meinem hintersten Ecken des noch funktionierenden Hirns und die letzte Runde wurde eingeläutet. Von allem nochmal je 10 Wiederholungen. Wie sag ich immer zu meiner Frau, wenn sie vom Sport nach Hause kommt? “Hör auf zu jammern, kämpfe”! Ich wollte jammern und ich war allein. Irgendwann kam wieder Leben in meinen Körper zurück und ich schoss obiges Foto. Fertig mit der Welt und durchgeschwitzt bis zur Schiesser-Feinripp-Unterhose. 

Und weil der Tag noch lang war, musste noch ein Situps Max her. In 5 Minuten so viele Situps machen, wie man schafft. Hatte ich ein brennen nach der 40igsten Wiederholung in der Bauchgegend. Mein Gott, noch Grillgeruch in der Nase und ich hätte rufen können “die Spare-rips sind fertig”. Nach 90 war Schluss und ich blieb einfach nur liegen. Nach einer gefühlten Ewigkeit wollte ich noch ein paar Hanteln stemmen. Einfach mal ein bisschen Schulter trainieren. Die Antwort meiner Schulter kam prompt “He Alter, hast Du ein Ding an der Rassel? Schmeiße die Hantel weg, aber schnell” Gesagt, getan. Naja dann halt ein wenig Butterfly, für die magere Hühnerbrust…ging….3 Sätze, alles war klar. Trizeps, ja der Kerl musste auch noch ran. 3 Sätze, sauber gedrückt, muss ja, schließlich will Papa nicht zum alten Eisen gehören.

Als mich aber das Laufband dreckig angrinste, habe ich gedacht “Du kannst mich mal heute”. Fertig, ab in die Umkleide. Paar Aminosäuren einpfeifen. Die Dinger sind so groß, dass man sich schon fast überlegt “oral oder anal”. Schluck Wasser hinterher und fertig für heute. Ich bin echt fertig, Muskelkater kündigte sich bereits nach 2 Stunden an und ich bin gespannt auf Morgen. Da steht Apollon an. Da treffe mich wieder mit der Frankfurter Freeletics Gruppe und freue mich wie blöde drauf. Kann doch nicht sein, oder? 

It never gets easier. You just get stronger.

 

3. Training Freeletics, heute wieder mit der schönen Aphrodite
Ich kann schon behaupten, dass es diese Hassliebe zwischen Aphrodite und mir gibt. Allein die ersten beiden Trainingseinheiten mit 50 bzw. 40 Wiederholungen verlangen immer noch alles von mir ab. Auch wenn die Übungen sicherlich inzwischen einfacher und “schneller” gehen und die Wiederholungsanzahl sich von mal zu mal steigert. Aphrodite ist einfach nur was für Masochisten. Ich glaube aber fest daran, dass in jedem von uns einer steckt. Ansonsten würden wir uns Freeletics nicht freiwillig antun.
Gestern trafen wir uns am Skaterpark in Frankfurt. Das neu gebaute ECB Gebäude schafft natürlich eine tolle Skyline im Hintergrund. Die Plätze waren allesamt gut von Kickern und Skatern belegt. Wir hatten Glück und konnten uns noch einen freien Platz ergattern. Schnell haben sie die Leute gefunden, die gemeinsam den gleichen Workout auf der Tagesordnung hatten.
Dann ging es los! 5,4,3,2,1…Attacke. Die ersten 30 Burpees liefen recht gut und erst jetzt merkte ich, wie meine Pumpe auf Touren kam und eine leichte Schnappatmung einsetzte. Die 50 waren geschafft. Jetzt noch 50 Squats, die recht fluffig durchgingen (ehrlich gesagt liebe ich Squats) und danach noch 50 Situps. Situps sind für mich immer noch eine Quälerei, da meine Wampe immer noch im Weg ist. Aber sie werden besser und fallen leichter, von mal zu mal. Wer meine Berichte verfolgt, kennt inzwischen den Spaß und weiß, das Spiel wiederholt sich wieder von vorn.
Die nächsten 40 Burpees waren durch und ich musste mich das erste mal am Zaun festhalten. Verdammte Hacke, war das heute schwer und irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl. Schnell ein Schluck Wasser trinken und ich vernahm die ersten Rufe “Weiter geht’s…los, Ausruhen könnt ihr später”. Ja, ne ist klar. Runter, hoch, runter, hoch….
Der 30er Satz wird zur reinen Tortour und merkt, wie es langsam aber sicher an den Kräften zerrt. Die Pumpe rast und gefühlt schlägt mein Herz nicht mehr in der Brust, sondern direkt hinterm Großhirn. Ein Gedanke hält mich nur noch am Leben, die nächste verdammte Runde hat nur noch 20 Wiederholungen und danach kommen nur noch lächerliche 10 Wiederholungen. Lächerlich? Wenn alles nur noch brennt und irgendwie hämmert, man schon merkt das man an sein Limit kommt. Da können je 10 Wiederholungen ganz schön weh tun.
Komm weiter, nur noch zählen…19, 18, 17, …. das Ziel ist Nahe.
Mein Glück, ich hatte verdammt viel Unterstützung und Anfeuerungsrufe der anderen. Das geilste daran, sie waren mit ihren Workouts bereits fertig und machten bei meinen letzten Übungen noch mit. Wie sind die denn drauf? Krasse Gruppe, aber die geilste der Welt. 
Und was macht eigentlich meine Zeit? Beim zweiten mal konnte ich meine PB (persönliche Bestzeit) Bereits von 1 Stunde 9 Minuten auf 55 Minuten 26 Sekunden reduzieren. Fast 15 Minuten besser. Und heute? Ich wusste anhand der Zwischenzeiten, dass ich heute was reißen konnte. Dann der Ansporn der anderen. Was soll ich sagen? Es gab wieder eine PB. Die Uhr zeigte zum Schluss 40 Minuten und 59 Sekunden an. Das sind nochmal 15 Minuten schneller. Bäääääm Baby, so sieht’s aus!
Es war wieder ein guter Tag. Ein verdammt guter Tag. 
Mit Jens machte ich zum Schluss noch ein Pushup (Liegestütze) Max. Das heißt, so viele Pushups in 100 Sekunden machen wie möglich. Aber nicht die einfachen Pushups, sondern die, bei denen man sein Körper voll ablegen, die Hände vom Boden nimmt, wieder aufsetzt und sich hochstemmt in die Ausgangsposition. Ich kann Liegestütze und das sehr gut. Dank der Pushup-Runtastic-App, nach der ich lange trainierte, schaffe ich 80 Liegestütze ohne Probleme in einem Zug. Aber dieses Ablegen am Boden macht bei den Max Übungen doch zu schaffen. Irgendwann vergaß ich zu zählen und bekam leider in beiden Oberschenkel einen Krampf. Aber ich zog durch. Das nächste mal sind Pushup Max wieder dran und dann will ich es wissen.
Nicht nur das, denn Aphrodite muss als nächstes Ziel unter 40 Minuten zu schaffen sein. Ich will, ich will, ich will …
Diese Woche erwartet mich aber erstmal Metis, Burpee Max und Situp Max. Ich bin gespannt wie meine Zeiten und die Anzahl der maximalen Wiederholungen sind.
Zu guter letzt, dank meiner Ernährungsumstellung habe ich innerhalb von 1,5 Wochen schon 2,6 kg an Körpergewicht verloren. Das macht mich Stolz und ich habe jetzt schon wieder Bock auf die nächste Einheit. Ja wenn nur nicht dieser Muskelkater wäre, der sich seit gestern Abend immer mehr in meinen Beinen bemerkbar macht. Aber, geiles Gefühl.
Ich bin froh das ich mit Freeletics angefangen habe, dass ich jede Menge Gleichgesinnter kennen gelernt habe und das es verdammt viel Spaß macht. Von meiner Seite kann ich jedem Freeletics empfehlen. Fangt an, besser heute als morgen und ihr werdet euch selbst in ein paar Wochen nicht mehr wieder erkennen. 
Aufgeben ist keine Option.

3. Training Freeletics, heute wieder mit der schönen Aphrodite

Ich kann schon behaupten, dass es diese Hassliebe zwischen Aphrodite und mir gibt. Allein die ersten beiden Trainingseinheiten mit 50 bzw. 40 Wiederholungen verlangen immer noch alles von mir ab. Auch wenn die Übungen sicherlich inzwischen einfacher und “schneller” gehen und die Wiederholungsanzahl sich von mal zu mal steigert. Aphrodite ist einfach nur was für Masochisten. Ich glaube aber fest daran, dass in jedem von uns einer steckt. Ansonsten würden wir uns Freeletics nicht freiwillig antun.

Gestern trafen wir uns am Skaterpark in Frankfurt. Das neu gebaute ECB Gebäude schafft natürlich eine tolle Skyline im Hintergrund. Die Plätze waren allesamt gut von Kickern und Skatern belegt. Wir hatten Glück und konnten uns noch einen freien Platz ergattern. Schnell haben sie die Leute gefunden, die gemeinsam den gleichen Workout auf der Tagesordnung hatten.

Dann ging es los! 5,4,3,2,1…Attacke. Die ersten 30 Burpees liefen recht gut und erst jetzt merkte ich, wie meine Pumpe auf Touren kam und eine leichte Schnappatmung einsetzte. Die 50 waren geschafft. Jetzt noch 50 Squats, die recht fluffig durchgingen (ehrlich gesagt liebe ich Squats) und danach noch 50 Situps. Situps sind für mich immer noch eine Quälerei, da meine Wampe immer noch im Weg ist. Aber sie werden besser und fallen leichter, von mal zu mal. Wer meine Berichte verfolgt, kennt inzwischen den Spaß und weiß, das Spiel wiederholt sich wieder von vorn.

Die nächsten 40 Burpees waren durch und ich musste mich das erste mal am Zaun festhalten. Verdammte Hacke, war das heute schwer und irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl. Schnell ein Schluck Wasser trinken und ich vernahm die ersten Rufe “Weiter geht’s…los, Ausruhen könnt ihr später”. Ja, ne ist klar. Runter, hoch, runter, hoch….

Der 30er Satz wird zur reinen Tortour und merkt, wie es langsam aber sicher an den Kräften zerrt. Die Pumpe rast und gefühlt schlägt mein Herz nicht mehr in der Brust, sondern direkt hinterm Großhirn. Ein Gedanke hält mich nur noch am Leben, die nächste verdammte Runde hat nur noch 20 Wiederholungen und danach kommen nur noch lächerliche 10 Wiederholungen. Lächerlich? Wenn alles nur noch brennt und irgendwie hämmert, man schon merkt das man an sein Limit kommt. Da können je 10 Wiederholungen ganz schön weh tun.

Komm weiter, nur noch zählen…19, 18, 17, …. das Ziel ist Nahe.

Mein Glück, ich hatte verdammt viel Unterstützung und Anfeuerungsrufe der anderen. Das geilste daran, sie waren mit ihren Workouts bereits fertig und machten bei meinen letzten Übungen noch mit. Wie sind die denn drauf? Krasse Gruppe, aber die geilste der Welt. 

Und was macht eigentlich meine Zeit? Beim zweiten mal konnte ich meine PB (persönliche Bestzeit) Bereits von 1 Stunde 9 Minuten auf 55 Minuten 26 Sekunden reduzieren. Fast 15 Minuten besser. Und heute? Ich wusste anhand der Zwischenzeiten, dass ich heute was reißen konnte. Dann der Ansporn der anderen. Was soll ich sagen? Es gab wieder eine PB. Die Uhr zeigte zum Schluss 40 Minuten und 59 Sekunden an. Das sind nochmal 15 Minuten schneller. Bäääääm Baby, so sieht’s aus!

Es war wieder ein guter Tag. Ein verdammt guter Tag. 

Mit Jens machte ich zum Schluss noch ein Pushup (Liegestütze) Max. Das heißt, so viele Pushups in 100 Sekunden machen wie möglich. Aber nicht die einfachen Pushups, sondern die, bei denen man sein Körper voll ablegen, die Hände vom Boden nimmt, wieder aufsetzt und sich hochstemmt in die Ausgangsposition. Ich kann Liegestütze und das sehr gut. Dank der Pushup-Runtastic-App, nach der ich lange trainierte, schaffe ich 80 Liegestütze ohne Probleme in einem Zug. Aber dieses Ablegen am Boden macht bei den Max Übungen doch zu schaffen. Irgendwann vergaß ich zu zählen und bekam leider in beiden Oberschenkel einen Krampf. Aber ich zog durch. Das nächste mal sind Pushup Max wieder dran und dann will ich es wissen.

Nicht nur das, denn Aphrodite muss als nächstes Ziel unter 40 Minuten zu schaffen sein. Ich will, ich will, ich will …

Diese Woche erwartet mich aber erstmal Metis, Burpee Max und Situp Max. Ich bin gespannt wie meine Zeiten und die Anzahl der maximalen Wiederholungen sind.

Zu guter letzt, dank meiner Ernährungsumstellung habe ich innerhalb von 1,5 Wochen schon 2,6 kg an Körpergewicht verloren. Das macht mich Stolz und ich habe jetzt schon wieder Bock auf die nächste Einheit. Ja wenn nur nicht dieser Muskelkater wäre, der sich seit gestern Abend immer mehr in meinen Beinen bemerkbar macht. Aber, geiles Gefühl.

Ich bin froh das ich mit Freeletics angefangen habe, dass ich jede Menge Gleichgesinnter kennen gelernt habe und das es verdammt viel Spaß macht. Von meiner Seite kann ich jedem Freeletics empfehlen. Fangt an, besser heute als morgen und ihr werdet euch selbst in ein paar Wochen nicht mehr wieder erkennen. 

Aufgeben ist keine Option.

2. Training Freeletics und heute mit der Frankfurter Gruppe
Heute sollte also das zweite mal Freeletics Training für mich sein. Natürlich wieder mit der Aphrodite. Eines kann ich euch sagen, da hört sich nur der Name schön an, der Rest ist die Hölle. Zumindest für einen Anfänger in Freeletics, wie mich. 

Nur zu Erinnerung: wir reden hier von insgesamt  150 Burpees, 150 Squats und 150 Situps. Also wieder ein knackiges Programm. Dieses mal habe ich mich mit der Frankfurter Freeletics Gruppe getroffen. Los gehen sollte es 16:00 Uhr an der Frankfurter Sport-Uni. Ich war etwas früher da, da mein Auto es wohl eilig hatte, mich in die Arena der Qualen zu bringen. Biest! Die Sonne knallte vom Himmel und nach 15 Minuten kam ich mir wie im Hochsommer vor. 

Nach und nach trudelten alle ein und es war ein herzliches Willkommen. Viele kannten sich bereits, aber sogar ich als Neuer wurde super nett von allen begrüßt. War echt begeistert und fühlte mich gleich wohl. Ja und dann ging es los. Also die ersten 50 Burpees. Wenn man bedenkt, dass ich 4 Tage lang vom letzten Training noch Höllenmuskelkater hatte und mich kaum hin-und wieder aufstehen konnte. Ich hatte Angst und das schon Tage vor diesem Sonntag.

Die ersten 30 Burpees gingen erstaunlich gut, war ich beim ersten Workout nach 16 schon total am Ende. Dann waren 50 voll und ich war das erste mal Stolz auf mich und meine Beine. 50 Squats und 50 Situps waren auch relativ gut durchgegangen. Die Sonne machte mir vor allem zu schaffen. Wüste Gobi war ein Scheißdreck dagegen, dachte ich, nachdem meine Zunge schon an der Kniescheibe anschlug. Trinken. Weiter gehts. Dann ging die ganze Bespaßung mit je 40 Wiederholungen weiter und mein Muskel merkte das erste mal “Mist, dass kennen wir doch schon…jetzt muss ich “Aua” rufen”. Nix da, war mein Gedanke. Dir gebe ich und heute erst Recht. Geschnauft wie ein Walross und die ersten kurzen Pausen mussten herhalten. Meine Fresse zieht das an der Pumpe.

Das war der Moment wo ich das erste mal eine Stimme vernahm “Auf geht’s…weiter”. Leck mich am Ärmel, die sehen doch das ich fertig bin…oder etwa nicht? Also runter und wieder rauf, runter und wieder rauf…alles brennt wie die Hölle. Schluck Wasser muss her und wieder diese Stimme “Auf geht’s…weiter”. Kennt ihr noch dieses penetrante Rufen der Mütter früher, wenn ihr gerade mit eurem Kumpel schön im Sandkasten gespielt habt? “Auf geht’s Cedrik, die Mutti geht nach Hause.” Und das zwanzig mal hintereinander. Ätzend sage ich euch ;)

Das geile dabei, sie sehen alle noch sehr entspannt aus und haben bereits ihren Workout hinter sich. Geht doch gar nicht, die haben bestimmt beim zählen beschissen. Aber ne, einige haben sich dann schon überlegt welchen Workout sie jetzt noch machen. Ganz großes Kino und ich bin noch nicht mal fertig mit meinem.


Aber der war dann auch geschafft, in 54 Minuten und ein paar Zerquetschte. 15 Minuten schneller als beim ersten Workout mit Aphrodite. Bäääm allein dafür hatte es sich schon gelohnt. Und irgendwie fühle ich mich heute fit, obwohl ich direkt danach noch total im Eimer war. Heute war es besser als letztes mal und irgendwie lief es auch besser. Die Situps habe ich zu 80% komplett sauber durchgezogen und der Rest ging halt nur noch mit den Händen bis zum Knie. Aber egal, die zählen auch.

Ich bin Stolz auf mich und ich bin Stolz so viele tolle und nette Menschen heute kennen gelernt zu haben. Eins sage ich euch “Wir sehen uns wieder, keine Frage”. 

So, und jetzt Muskelkater kannst Du kommen. Ist mir Wurst, denn wie sagte einer in der Facebook Gruppe “Schmerz ist die Schwäche die den Körper verlässt”. 
Aufgeben ist keine Option. 
PS: Wenn ihr euch fragen solltet, wer auf dem Platz meine Wenigkeit ist, dann schaut einfach nur nach der kleinen dicken Pelzkugel ;) Aber ich schwöre euch, in 8 Wochen soll das anders aussehen. Und wer nochmal sagt, schwarz macht schlank, der gehört geteert und gefedert.

Danke an Michael Flender, dass ich das Foto für meinen Blog-Artikel nutzen kann.

2. Training Freeletics und heute mit der Frankfurter Gruppe

Heute sollte also das zweite mal Freeletics Training für mich sein. Natürlich wieder mit der Aphrodite. Eines kann ich euch sagen, da hört sich nur der Name schön an, der Rest ist die Hölle. Zumindest für einen Anfänger in Freeletics, wie mich. 

Nur zu Erinnerung: wir reden hier von insgesamt 150 Burpees, 150 Squats und 150 Situps. Also wieder ein knackiges Programm. Dieses mal habe ich mich mit der Frankfurter Freeletics Gruppe getroffen. Los gehen sollte es 16:00 Uhr an der Frankfurter Sport-Uni. Ich war etwas früher da, da mein Auto es wohl eilig hatte, mich in die Arena der Qualen zu bringen. Biest! Die Sonne knallte vom Himmel und nach 15 Minuten kam ich mir wie im Hochsommer vor.

Nach und nach trudelten alle ein und es war ein herzliches Willkommen. Viele kannten sich bereits, aber sogar ich als Neuer wurde super nett von allen begrüßt. War echt begeistert und fühlte mich gleich wohl. Ja und dann ging es los. Also die ersten 50 Burpees. Wenn man bedenkt, dass ich 4 Tage lang vom letzten Training noch Höllenmuskelkater hatte und mich kaum hin-und wieder aufstehen konnte. Ich hatte Angst und das schon Tage vor diesem Sonntag.

Die ersten 30 Burpees gingen erstaunlich gut, war ich beim ersten Workout nach 16 schon total am Ende. Dann waren 50 voll und ich war das erste mal Stolz auf mich und meine Beine. 50 Squats und 50 Situps waren auch relativ gut durchgegangen. Die Sonne machte mir vor allem zu schaffen. Wüste Gobi war ein Scheißdreck dagegen, dachte ich, nachdem meine Zunge schon an der Kniescheibe anschlug. Trinken. Weiter gehts. Dann ging die ganze Bespaßung mit je 40 Wiederholungen weiter und mein Muskel merkte das erste mal “Mist, dass kennen wir doch schon…jetzt muss ich “Aua” rufen”. Nix da, war mein Gedanke. Dir gebe ich und heute erst Recht. Geschnauft wie ein Walross und die ersten kurzen Pausen mussten herhalten. Meine Fresse zieht das an der Pumpe.

Das war der Moment wo ich das erste mal eine Stimme vernahm “Auf geht’s…weiter”. Leck mich am Ärmel, die sehen doch das ich fertig bin…oder etwa nicht? Also runter und wieder rauf, runter und wieder rauf…alles brennt wie die Hölle. Schluck Wasser muss her und wieder diese Stimme “Auf geht’s…weiter”. Kennt ihr noch dieses penetrante Rufen der Mütter früher, wenn ihr gerade mit eurem Kumpel schön im Sandkasten gespielt habt? “Auf geht’s Cedrik, die Mutti geht nach Hause.” Und das zwanzig mal hintereinander. Ätzend sage ich euch ;)

Das geile dabei, sie sehen alle noch sehr entspannt aus und haben bereits ihren Workout hinter sich. Geht doch gar nicht, die haben bestimmt beim zählen beschissen. Aber ne, einige haben sich dann schon überlegt welchen Workout sie jetzt noch machen. Ganz großes Kino und ich bin noch nicht mal fertig mit meinem.

Aber der war dann auch geschafft, in 54 Minuten und ein paar Zerquetschte. 15 Minuten schneller als beim ersten Workout mit Aphrodite. Bäääm allein dafür hatte es sich schon gelohnt. Und irgendwie fühle ich mich heute fit, obwohl ich direkt danach noch total im Eimer war. Heute war es besser als letztes mal und irgendwie lief es auch besser. Die Situps habe ich zu 80% komplett sauber durchgezogen und der Rest ging halt nur noch mit den Händen bis zum Knie. Aber egal, die zählen auch.

Ich bin Stolz auf mich und ich bin Stolz so viele tolle und nette Menschen heute kennen gelernt zu haben. Eins sage ich euch “Wir sehen uns wieder, keine Frage”. 

So, und jetzt Muskelkater kannst Du kommen. Ist mir Wurst, denn wie sagte einer in der Facebook Gruppe “Schmerz ist die Schwäche die den Körper verlässt”. 

Aufgeben ist keine Option. 

PS: Wenn ihr euch fragen solltet, wer auf dem Platz meine Wenigkeit ist, dann schaut einfach nur nach der kleinen dicken Pelzkugel ;) Aber ich schwöre euch, in 8 Wochen soll das anders aussehen. Und wer nochmal sagt, schwarz macht schlank, der gehört geteert und gefedert.

Danke an Michael Flender, dass ich das Foto für meinen Blog-Artikel nutzen kann.

Trotz Muskelkater von Freeletics ging es heute wieder in die Muckibude
Vorgestern noch “APHRODITE” gemacht und immer noch einen tierischen Muskelkater in den Beinen. Das heißt morgens für mich immer noch rausrollen aus dem Bett und hoffen, dass ich irgendwie auf den Beinen lande. Wenn nicht, Pech gehabt. Dann kann nur noch meine Frau helfen, nachdem sie sich eh seit 2 Tagen schlapp lacht, wie ich mich aus dem Bett schleppe. Aber egal, Oberkörper ist fit und ich brauchte heute Eisen. Nicht das von auflösbaren Tabletten mit Wasser, sondern das was gelangweilt in der Muckibude rumliegt. Schnell (naja was heißt schnell, wie es halt meine Beine erlaubt haben) die Sportsachen gepackt und die Treppen runtergequält. Wo ist eigentlich dieser verdammte Treppenlift geblieben, den ich bei der Hausverwaltung angefordert habe? Wenn ich die erwische, aber dazu kann ich jetzt keine Gedanken verschwenden. Höchste Prio, die Treppe heil runter gekommen. Geschafft und jeder Beinmuskel, selbst die - wo ich bisher noch nicht mal wußte das dort welche sind, riefen regelrecht nach der Couch. Nix da, ab ins Auto.Im Sportstudio angekommen, müsst ihr wissen, das man mindestens 50 Stufen hoch und wieder runter laufen muss, bevor man im Fintess Bereich angekommen ist. Yippie-Ya-Yeah Schweinebacke…das haste davon und euch Beinmuskeln werde ich es eh zeigen. Mit Mühe umgezogen und ab ging die Lutzi.Erstmal 10 Minuten Cross-Trainer zum Aufwärmen (normal mach 20 Minuten). Funktionierte und die Beinmuskulatur wurde warm und alles sah gut aus. Muskelkater nicht mehr so schlimm. Heute stand auf dem Tagesprogramm Schulter, Rücken und Arme trainieren. Also erstmal 60 Liegestütze. Da merkte ich schon, oha…bist schon ein wenig platt. Ging aber in einem Zug durch. Danach 3 verschiedene Übungen für die Schulter. Alles kein Problem. Allerdings musste ich überall mit den Gewichten der Hanteln runter gehen. Ich schwöre euch, die haben mit Sicherheit überall die Aufkleber mit den Gewichtsangaben vertauscht. Das kann doch nicht sein, dass die Dinger heute so schwer waren. Dann Rücken, ging gut durch, klappte alles was ich wollte. Dann kam der Trizeps dran. Wieso habe ich bei dem Kerl die volle Kraft heute und konnte meine Übungen fast entspannt durchziehen? Der hat sich wohl beim letzten Workout “APHRODITE” ausgeruht und hat Tiefenentspannung gemacht, oder was? Na dem habe ich gegeben und beim nächsten Freeletics Workout bist Du dran…Mistkerl. Ausruhen gibt es nicht, vielleicht mal eine kurze Atempause, aber dann gehts weiter. Dann noch ein wenig Bizeps trainiert und ich war durch. Nein, hab euch angelogen. Eigentlich kommt jetzt noch 40 - 60 Minuten Laufband - Hügel! Aber ehrlich, die Kraft wollte ich mir sparen für Sonntag. Denn dann steht “APHRODITE” wieder auf dem Plan. Ich habe Bock, richtig Bock darauf. Aber ich weiß jetzt schon, ich werde alles hassen, überhaupt jeden hassen der sich den Schxxxx ausgedacht hat. Und ich werde es lieben, wenn ich das Workout durchgezogen habe. Denn Aufgeben ist keine Option. In diesem Sinne, wir lesen uns bestimmt wieder. Sonntag, wenn ich wieder von den Toten auferstanden bin

Trotz Muskelkater von Freeletics ging es heute wieder in die Muckibude

Vorgestern noch “APHRODITE” gemacht und immer noch einen tierischen Muskelkater in den Beinen. Das heißt morgens für mich immer noch rausrollen aus dem Bett und hoffen, dass ich irgendwie auf den Beinen lande. Wenn nicht, Pech gehabt. Dann kann nur noch meine Frau helfen, nachdem sie sich eh seit 2 Tagen schlapp lacht, wie ich mich aus dem Bett schleppe. Aber egal, Oberkörper ist fit und ich brauchte heute Eisen. Nicht das von auflösbaren Tabletten mit Wasser, sondern das was gelangweilt in der Muckibude rumliegt. 

Schnell (naja was heißt schnell, wie es halt meine Beine erlaubt haben) die Sportsachen gepackt und die Treppen runtergequält. Wo ist eigentlich dieser verdammte Treppenlift geblieben, den ich bei der Hausverwaltung angefordert habe? Wenn ich die erwische, aber dazu kann ich jetzt keine Gedanken verschwenden. Höchste Prio, die Treppe heil runter gekommen. Geschafft und jeder Beinmuskel, selbst die - wo ich bisher noch nicht mal wußte das dort welche sind, riefen regelrecht nach der Couch. Nix da, ab ins Auto.

Im Sportstudio angekommen, müsst ihr wissen, das man mindestens 50 Stufen hoch und wieder runter laufen muss, bevor man im Fintess Bereich angekommen ist. Yippie-Ya-Yeah Schweinebacke…das haste davon und euch Beinmuskeln werde ich es eh zeigen. Mit Mühe umgezogen und ab ging die Lutzi.

Erstmal 10 Minuten Cross-Trainer zum Aufwärmen (normal mach 20 Minuten). Funktionierte und die Beinmuskulatur wurde warm und alles sah gut aus. Muskelkater nicht mehr so schlimm. Heute stand auf dem Tagesprogramm Schulter, Rücken und Arme trainieren. Also erstmal 60 Liegestütze. Da merkte ich schon, oha…bist schon ein wenig platt. Ging aber in einem Zug durch. Danach 3 verschiedene Übungen für die Schulter. Alles kein Problem. Allerdings musste ich überall mit den Gewichten der Hanteln runter gehen. Ich schwöre euch, die haben mit Sicherheit überall die Aufkleber mit den Gewichtsangaben vertauscht. Das kann doch nicht sein, dass die Dinger heute so schwer waren. 

Dann Rücken, ging gut durch, klappte alles was ich wollte. Dann kam der Trizeps dran. Wieso habe ich bei dem Kerl die volle Kraft heute und konnte meine Übungen fast entspannt durchziehen? Der hat sich wohl beim letzten Workout “APHRODITE” ausgeruht und hat Tiefenentspannung gemacht, oder was? Na dem habe ich gegeben und beim nächsten Freeletics Workout bist Du dran…Mistkerl. Ausruhen gibt es nicht, vielleicht mal eine kurze Atempause, aber dann gehts weiter. Dann noch ein wenig Bizeps trainiert und ich war durch. Nein, hab euch angelogen. Eigentlich kommt jetzt noch 40 - 60 Minuten Laufband - Hügel! Aber ehrlich, die Kraft wollte ich mir sparen für Sonntag. Denn dann steht “APHRODITE” wieder auf dem Plan. Ich habe Bock, richtig Bock darauf. Aber ich weiß jetzt schon, ich werde alles hassen, überhaupt jeden hassen der sich den Schxxxx ausgedacht hat. Und ich werde es lieben, wenn ich das Workout durchgezogen habe. Denn Aufgeben ist keine Option. 

In diesem Sinne, wir lesen uns bestimmt wieder. Sonntag, wenn ich wieder von den Toten auferstanden bin

Freeletics kennt ihr? Nein? Die Hölle auf Erden, nur viel geiler :D

Ich habe gerade mein allererstes Workout mit “APHRODITE" hinter mir. Hatte gedacht "kann ja nicht so schwer sein". Nach den ersten 16 Burpees war ich fest der Meinung, ich sterbe gleich und das schaffe ich nie und nimmer. Meine Pumpe pfiff wie ein alter Dampfkessel. Ich gebe auf, kann nicht mehr. Als ich die 50 voll hatte, das gleiche Spiel. 

Dann waren 50 Burpees, 50 Squats und 50 Situps voll und das Spiel ging von vorne los. Ich hab die Welt gehasst und überhaupt alles. Dann waren die 40 voll und ich konnte schon den Notarzt kommen hören. Bei der nächsten Runde mit 30 Wiederholungen hatte ich noch nicht mal die Kraft mein Testament zu schreiben. 

Dann kam der Spaß mit je 20 und 10 Wiederholungen. Keine Kraft mehr aufzustehen oder mich hinzusetzen, alles brannte, aber ich habe es geschafft. Ich habe zwar knapp 1 Stunde und 10 Minuten gebraucht und mich gefragt, warum ich bisher eigentlich 3x die Woche ins Fitness Studio gegangen bin, aber ich habe es überlebt und schreibe diese Zeilen. Die Finger sind momentan das einzige was nicht brennt wie die Hölle. Ich hasse Freeletics und liebe es zugleich. 

Man soll am Anfang und dann alle 7 - 10 Tage ein Foto von sich machen, um seine Fortschritte zu sehen. Ich erspare euch mal das erste und die zumindest nächsten drei bis vier Fotos. Bis ich zumindest ein wenig fiter aussehe :D

Und übermorgen beginnt der Spaß wieder von vorn.

Damit ihr wisst um was es geht, hier ein Video…

Luminale 2014 Frankfurt, Deutsche Börse am Börsenplatz. Weitere Fotos gibt es auf meinem Blog. Link: http://www.blogfotografie.de/luminale-2014-frankfurt-erste-eindruecke  

HTC One (M8) Präsentation in Frankfurt am Main (Klassikstadt). Ein toller Abend mit vielen netten Leuten. Danke https://twitter.com/HTC_de

Und nein, es ist keine Schande beim Tischkicker gegen die amtierende Weltmeisterin haushoch zu verlieren. Vor allem, wenn Sie noch so gut aussieht ;) 

Gegenlicht

Gegenlicht