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Mai 1
Freeletics - Und mit wem? Natürlich mit der liebenswerten Aphrodite

Momentan komme ich immer erst ein Tag später dazu, um euch von meinem letzten Workout zu berichten. Macht aber nix, bin ja froh wenn das überhaupt einer liest. Zuerst möchte ich euch darüber informieren, dass die 3 Wochen kostenloser Trainigsplan um sind. Für mich hieß es, sich zu entscheiden “frei Schnauze” weiter zu machen und die Workouts selbst zu machen, oder den Couch für 39,99€ (15 Wochen) in Anspruch zu nehmen und danach zu trainieren. Ganz ehrlich? Ich brauche einen festen Plan! Dadurch bekomme ich auch diesen “Tritt in den Arsch” wenn mal ein tief kommen sollte. Daher trainiere ich seit einer Woche nun nach Anleitung vom Couch. Die erste Woche habe ich nur 7 Max und einen Workout. Ist ja schon fast wie Urlaub, war ich doch die letzten 3 Wochen was anderes gewöhnt.

Burpee und Pullup Max hatte ich bereits am Montag in aller Herrgottsfrühe gemacht. Ehrlich? Morgens Freeletics geht gar nicht! Bevor ich nicht einen doppelten Espresso intus habe, kommt mein Motor nicht in Schwung. Und ich beginne den Tag auch gern etwas langsamer. Gestern nun  Aphrodite. Wenn auch immer noch eine reine Hassliebe, mit einem ticken mehr zur Liebe inzwischen. Roger und ich hatten uns fest vorgenommen, nachdem wir beide die 30 Minuten Marke letztes mal knapp verfehlt hatten, die magische 30 zu knacken. Aufgeregt war ich die letzten beiden Tage schon, wenn ich nur dran dachte.

Das Wetter begrüßte uns kurz nach dem Eintreffen am Skaterpark mit Blitz, Donner und Regen. Toll, den ganzen Tag super Wetter und dann das. Wir hatten Glück und der Spuk war nach 10 - 15 Minuten wieder vorbei.

Dann ging es los….5,4,3,2,1…Feuer frei. 50 Burpess, Yippie Yah Yei Schweinebacke! Die gingen bei mir wirklich gut und in einem relativ hohen Tempo. Jetzt die üblichen 50 Squats und 50 Situps. Begeistert. Die Zeit stimmte und ich hatte noch eine Menge Energie. Jetzt kam der spaßige Teil à 40 Wiederholungen. Durchbeissen. Kämpfen. Es klappt schon. Fertig. Schluck Wasser. Durchatmen. Zeit läuft. Komm weiter. Die Runde mit à 30 Wiederholungen ist meine persönliche Hassrunde. Hier fällt jeder Burpee schwer, die Squats tun in den Oberschenkeln aua und die Situps muss man irgendwie durchbekommen. Geschafft. Schnell zum Smartphone, “Weiter” drücken. Die 20er Runde schafft man. Es geht, man muss beißen, aber es geht. Völlig fertig kommt jetzt die 10er Runde. Meine Lieblingsrunde. Warum? Ja klar, ist die letzte aber auch weil ich jedesmal überrascht bin, wieviel Kraft in einem noch stecken kann. Denn in der letzten gibt man alles, Vollgas. Die Zeit läuft und hier zählt jede Sekunde. Geschafft. Schnell das Smartphone in die Hand und “Fertig” drücken. Was sagt die Zeit? Jaaaaaaaaaaaa 25:41 Minuten und damit satte 6 Minuten schneller. Ich wollte nur unter 30 Minuten gestern kommen, wenigstens knapp und dann kam eine bessere Zeit raus, als ich jemals gedacht hätte. 

Ich habe es geschafft die Zeit von 1 Stunde und 9 Minuten auf 25 Minuten und 41 Sekunden zu drücken. Innerhalb von nur 4 Wochen. Das bedeutete viel Fleiß und oftmals bis weit über die Belastungsgrenze gehen. Nicht selten hatte ich ein leichtes Kotzgefühl oder Sterne vor den Augen. Das ging glaube ich fast jedem schon so, der Freeletics gemacht hat.

Und Roger? Roger zieht seine letzte 10er Runde durch. Wird von uns allen nochmal ordentlich gepusht. Ich rufe halb-sterbend und total im Eimer daliegend nur noch “Rooooooger, du schaffst es”. Er hat es geschafft, mit 27:36 neue PB. Krasser Typ und einer der mich immer wieder zieht und motiviert.

Danach kam noch Pushup Max dran. Mehr ging bei nicht mehr. Fertig für heute, mit Freeletics und dem Rest der Welt, aber unheimlich glücklich und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen. 

Die anderen waren inzwischen auch alle durch mit ihren Workous. Auch wenn das Workout heute mit Blitz, Donner und Regen angefangen hatte, waren wir am Ende alle mit uns zufrieden.

Jetzt hieß es nach Hause fahren, duschen und wieder ins Auto. Schliesslich wollten wir heute Abend noch alle ins Mongos essen gehen. Sage und schreibe 18 Leute waren wir. Haben gegessen, getrunken und jede Menge Spaß gehabt. Ich möchte die Jungs und Mädels jetzt schon nicht mehr vermissen. Best ever und vor allem mit jeder Menge Spaß.

Denkt immer dran, wenn ihr mir Freeletics anfangt: “Aufgeben ist keine Option”. Ihr schafft es und werdet überrascht sein, was euer Körper alles leisten kann.

Freeletics - Und mit wem? Natürlich mit der liebenswerten Aphrodite

Momentan komme ich immer erst ein Tag später dazu, um euch von meinem letzten Workout zu berichten. Macht aber nix, bin ja froh wenn das überhaupt einer liest. Zuerst möchte ich euch darüber informieren, dass die 3 Wochen kostenloser Trainigsplan um sind. Für mich hieß es, sich zu entscheiden “frei Schnauze” weiter zu machen und die Workouts selbst zu machen, oder den Couch für 39,99€ (15 Wochen) in Anspruch zu nehmen und danach zu trainieren. Ganz ehrlich? Ich brauche einen festen Plan! Dadurch bekomme ich auch diesen “Tritt in den Arsch” wenn mal ein tief kommen sollte. Daher trainiere ich seit einer Woche nun nach Anleitung vom Couch. Die erste Woche habe ich nur 7 Max und einen Workout. Ist ja schon fast wie Urlaub, war ich doch die letzten 3 Wochen was anderes gewöhnt.

Burpee und Pullup Max hatte ich bereits am Montag in aller Herrgottsfrühe gemacht. Ehrlich? Morgens Freeletics geht gar nicht! Bevor ich nicht einen doppelten Espresso intus habe, kommt mein Motor nicht in Schwung. Und ich beginne den Tag auch gern etwas langsamer. Gestern nun Aphrodite. Wenn auch immer noch eine reine Hassliebe, mit einem ticken mehr zur Liebe inzwischen. Roger und ich hatten uns fest vorgenommen, nachdem wir beide die 30 Minuten Marke letztes mal knapp verfehlt hatten, die magische 30 zu knacken. Aufgeregt war ich die letzten beiden Tage schon, wenn ich nur dran dachte.

Das Wetter begrüßte uns kurz nach dem Eintreffen am Skaterpark mit Blitz, Donner und Regen. Toll, den ganzen Tag super Wetter und dann das. Wir hatten Glück und der Spuk war nach 10 - 15 Minuten wieder vorbei.

Dann ging es los….5,4,3,2,1…Feuer frei. 50 Burpess, Yippie Yah Yei Schweinebacke! Die gingen bei mir wirklich gut und in einem relativ hohen Tempo. Jetzt die üblichen 50 Squats und 50 Situps. Begeistert. Die Zeit stimmte und ich hatte noch eine Menge Energie. Jetzt kam der spaßige Teil à 40 Wiederholungen. Durchbeissen. Kämpfen. Es klappt schon. Fertig. Schluck Wasser. Durchatmen. Zeit läuft. Komm weiter. Die Runde mit à 30 Wiederholungen ist meine persönliche Hassrunde. Hier fällt jeder Burpee schwer, die Squats tun in den Oberschenkeln aua und die Situps muss man irgendwie durchbekommen. Geschafft. Schnell zum Smartphone, “Weiter” drücken. Die 20er Runde schafft man. Es geht, man muss beißen, aber es geht. Völlig fertig kommt jetzt die 10er Runde. Meine Lieblingsrunde. Warum? Ja klar, ist die letzte aber auch weil ich jedesmal überrascht bin, wieviel Kraft in einem noch stecken kann. Denn in der letzten gibt man alles, Vollgas. Die Zeit läuft und hier zählt jede Sekunde. Geschafft. Schnell das Smartphone in die Hand und “Fertig” drücken. Was sagt die Zeit? Jaaaaaaaaaaaa 25:41 Minuten und damit satte 6 Minuten schneller. Ich wollte nur unter 30 Minuten gestern kommen, wenigstens knapp und dann kam eine bessere Zeit raus, als ich jemals gedacht hätte.

Ich habe es geschafft die Zeit von 1 Stunde und 9 Minuten auf 25 Minuten und 41 Sekunden zu drücken. Innerhalb von nur 4 Wochen. Das bedeutete viel Fleiß und oftmals bis weit über die Belastungsgrenze gehen. Nicht selten hatte ich ein leichtes Kotzgefühl oder Sterne vor den Augen. Das ging glaube ich fast jedem schon so, der Freeletics gemacht hat.

Und Roger? Roger zieht seine letzte 10er Runde durch. Wird von uns allen nochmal ordentlich gepusht. Ich rufe halb-sterbend und total im Eimer daliegend nur noch “Rooooooger, du schaffst es”. Er hat es geschafft, mit 27:36 neue PB. Krasser Typ und einer der mich immer wieder zieht und motiviert.

Danach kam noch Pushup Max dran. Mehr ging bei nicht mehr. Fertig für heute, mit Freeletics und dem Rest der Welt, aber unheimlich glücklich und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen.

Die anderen waren inzwischen auch alle durch mit ihren Workous. Auch wenn das Workout heute mit Blitz, Donner und Regen angefangen hatte, waren wir am Ende alle mit uns zufrieden.

Jetzt hieß es nach Hause fahren, duschen und wieder ins Auto. Schliesslich wollten wir heute Abend noch alle ins Mongos essen gehen. Sage und schreibe 18 Leute waren wir. Haben gegessen, getrunken und jede Menge Spaß gehabt. Ich möchte die Jungs und Mädels jetzt schon nicht mehr vermissen. Best ever und vor allem mit jeder Menge Spaß.

Denkt immer dran, wenn ihr mir Freeletics anfangt: “Aufgeben ist keine Option”. Ihr schafft es und werdet überrascht sein, was euer Körper alles leisten kann.